Veröffentlichungen

23. Juli 2011

Radio Oberland bei den Zahlenzwergen

Radio Oberland zu Besuch bei den Zahlenzwergen in der AWO Kindertagesstätte in Raisting!

Radio Oberland berichtet über das im "Oberland" einzigartige Projekt, welches an mehreren Kindergärten im Oberland erfolgreich läuft wie bereits die 4-Jährigen mit Erfolg das Rechnen spielerisch lernen.

Hören Sie selbst.......


 
20. Mai 2011

Wie lehre ich sicheres Rechnen?

Gastvortrag an der Universität Leipzig gehalten am 18. Mai 2011durch unseren Dozenten Dr. Günther Heil zum Thema:

Wie lehre ich sicheres Rechnen?

Rechenschwierigkeiten vermeiden durch neuartiges Unterrichtsverfahren:

  • integrativ-strukturelle Methode
  • Zahlen-Struktur-Körper®

Problemtatisierung des Themas:

  • Gibt es sicheres Rechnen im Bereich der Grundrechenarten?
  • Anforderungen an eine gute Rechenkompetenz
  • Neurobiologische und psychologische Aussagen

Problemlösungsansätze durch Methodische Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht!

 


 
05. Februar 2011

Mathematik - ein Horrorfach

Mathematik - Bei vielen Kindern bereits in der Grundschule ein Horrorfach.

Internationale Studien belegen immer noch schlechte Ergebnisse gegenüber asiatischen Ländern.

Wissenschaftliche Untersuchung des iför®-Institutes zeigt Silberstreif am Horizont:

Neuartige Bildungsmethode: Land der Zahlenzwerge® - Frühkindliche mathematische Bildung in der Kita.


 
15. Januar 2011

Schlechte Rechenleistungen bei Schulabgängern

Fit in Mathe – Fit für den Beruf

(Vortrag gehalten am 23.10.2010 auf einer Tagung des Vereins Lernen Fördern, Landesverband Bayern)

Handwerk und Industrie beklagen zunehmend bei Schulabgängern das Fehlen eines für die Lehre unabdingbaren rechnerischen Rüstzeuges. Hört man Kreishandwerksmeistern in Informationsveranstaltungen vor Schulabgängern zu oder liest im Internet, was als Grundlage für die Lehre erforderlich ist, so wird man immer die gleichen Anforderungen wahrnehmen. Dies sind das Beherrschen der Grundrechenarten, das Runden und wenige, einfache Umwandlungen von Maßen.  Dabei wird erwartet, dass das Ausführen der Grundrechnungen und das Runden als Kopfrechnen vollzogen wird. Der Taschenrechner ist lediglich ein Hilfsmittel und ersetzt nicht für die Rechenaufgabe die notwendigen Denkleistungen. Oder wie es ein Zimmerermeister anschaulich ausdrückte: „Wenn mir einer auf`m Dach zum Ausrechnen einen Taschenrechner herauszieht, den kann ich gleich gar nicht brauchen.“ (Original im Dialekt).


 
 
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