Lexikon

Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten

Die Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten nach iför® bereitet Sie fachlich kompetent, fundiert und umfangreich auf die täglichen Anforderungen eines Dyskalkulietherapeuten vor. Die Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten nach iför® dauert bei straffem Ausbildungstempo ca. 1 Jahr. Neben umfangreichen Kenntnissen zur Behebung von Schulangst, -unlust, inneren Lernblockaden, Vermeidungsverhalten usw. und ihren Konsequenzen, theoretischem Fachwissen zur Didaktik der Mathematik hat eine Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten eine genaue Anleitung zum praktischen Einsatz der mathematischen Methodik zu vermitteln. Während der Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten nach iför® erlernen Sie zu allen mathematischen Lernfeldern der Grundschule und der Sekundarstufe I bzw. Hauptschule, wie Sie bei Rechenstörungen praktisch zur Therapie vorgehen. Sie erlangen praktische Sicherheit in der Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten nach iför® zu den mathematischen Problemstellungen. Sie erlernen in der Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten nach iför® genau und äußerst detailliert, wie Sie bei verschiedensten mathematischen Anforderungen zur Therapie einer Dyskalkulie konkret und praktisch mit dem therapiebedürftigen Kind umgehen. Können vielleicht so manche andere Therapeuten unsicher bei der Anforderung sein: Mit welcher methodischen Maßnahme reagiere ich als Dyskalkulietherapeut auf ein bestimmtes rechnerisches Problem des Kindes, so wird das bei einer Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten nach iför® nicht vorkommen. Für jeden schulischen Lerninhalt zur Mathematik in der Grundschule erhalten Sie eine Lösungsstrategie in der Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten nach iför®. Deshalb spielt in der Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten nach iför® die Hinführung zur Gewinnung und praktische Sicherung der Erkenntnisse aus umfangreicher Anamnese bzw. Diagnostik eine gewichtige Rolle. Nach der Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten nach iför® steht Ihnen zudem eine Hotline zur Verfügung, um mit hochqualifizierten Experten für während der Dyskalkulietherapie aufgetretene Probleme Lösungen zu besprechen und zu erarbeiten. Sie sehen: Nach der Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten nach iför® sind Sie nicht allein gelassen. Supervision und beständige Hotline geben Ihnen tägliche Sicherheit. Wir freuen uns, wenn wir Sie zur Ausbildung zum Dyskalkulietherapeuten nach iför® begrüßen dürfen. Werden Sie Mitglied eines hochkompetenten Teams.



Dyskalkulie

In den letzten 15 Jahren hat der Anteil der Schüler mit Dyskalkulie erheblich zugenommen. Mit Dyskalkulie wird bezeichnet, dass ein Schüler erhebliche Rechenprobleme in den Grundrechenarten hat. Die Dyskalkulie wird also vorwiegend in der Grundschulzeit festgestellt. Jedoch kann auch erst in späterer Zeit eine Dyskalkulie auffällig werden. Auch in späteren Schuljahren kann eine Dyskalkulie behoben werden. Schüler mit Dyskalkulie leiden erheblich an den Auswirkungen der Dyskalkulie. Trotz des schulischen auffällig Werdens muss man sich bewusst bleiben, dass Dyskalkulie ein medizinischer Begriff ist. Der Begriff der Dyskalkulie ist also nicht in der Schule entstanden. Dyskalkulie ist die Kennzeichnung für ein Erscheinungsbild, das von der Medizin als eine Krankheit angesehen wird. Dies ist notwendig, um Dyskalkulie medizinisch einordnen und um Dyskalkulie in den medizinischen Leistungskatalog aufnehmen zu können. In der fachlichen Ausbildung eines Arztes spielt Dyskalkulie nahezu keine Rolle.



Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför®

Fachlich kompetent, fundiert und umfangreich werden Sie in der Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför® auf die Anforderungen eines Dyskalkulietherapeuten vorbereitet. Bei zügigem Ausbildungstempo dauert die Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför®in etwa 1 Jahr. Sie erlernen umfangreiche Kenntnisse zur Minderung von inneren Lernblockaden, Schulangst, -unlust, Vermeidungsverhalten usw. Neben theoretischem Fachwissen zur Didaktik der Mathematik erfahren sie in der Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför®eine gewissenhafte Anweisung zum sinnvollen Einsatz der mathematischen Methodik. Zu allen Lernfeldern des Mathematikunterrichtes der Grundschule und der Hauptschulstufe bzw. Sekundarstufe I erfahren Sie während der Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför®, wie Sie bei verschiedenen Formen der Rechenstörungen praktisch in der Therapie vorgehen. Sie erhalten zu den mathematischen Problemstellungen in der Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför®praktische Sicherheit. Genau und äußerst detailliert erlernen Sie in der Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför®, wie Sie konkret und praktisch mit dem therapiebedürftigen Kind bei verschiedensten mathematischen Anforderungen in der Dyskalkulietherapie umgehen. Wären vielleicht Andere unsicher bei der Anforderung, auf ein bestimmtes rechnerisches Problem therapeutisch adäquat zu reagieren, so wird das bei einer Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför®unwahrscheinlich. Zur Mathematik der Grundschule erhalten Sie für jeden schulischen Lerninhalt in der Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför®eine Lösungsstrategie. Die praktische Sicherung und therapeutische Umsetzung der Erkenntnisse aus umfangreicher Anamnese bzw. Diagnostik spielt eine große Rolle in der Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför®. Ferner steht Ihnen eine Hotline nach der Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför®zur Verfügung, um mit hochqualifizierten Experten Lösungen für aufgetretene Probleme während der Dyskalkulietherapie zu besprechen und zu erlangen. Sie können sicher sein: Sie sind nach der Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför®nicht allein gelassen. Tägliche Sicherheit können Sie aus Supervisionen und beständige Hotline schöpfen. Es ist uns eine Freude, Sie zur Dyskalkulietherapeuten-Ausbildung nach iför®begrüßen zu dürfen. Werden Sie Dyskalkulietherapeut nach iför®, gehören Sie zu einem hochkompetenten Team.



Dyskalkulietherapie

Eine qualifizierte Dyskalkulietherapie erfordert eine breite Qualifikation des Therapeuten. Eine Dyskalkulietherapie muss sicherlich die gestörten Rechenprozesse therapieren. Ebenso beachtlich ist es in der Dyskalkulietherapie, dem Kind zur Bewältigung seiner Schulangst, seiner Lernunlust, seiner Lernhemmung und seiner Blockade bei der Wissenswiedergabe zu verhelfen. Deshalb ist eine breite fachliche Qualifizierung der Personen, die eine Dyskalkulietherapie durchführen unabdingbar. Im Zentrum der Dyskalkulietherapie steht das Rechnen. Der Erfolg einer Dyskalkulietherapie ist nur dann gegeben, wenn das Kind wieder Rechnen kann. Und hier gilt der aus tausendfacher Erfahrung erwachsene Grundsatz: Rechnen lernt man nur durch rechnen. Mit Wahrnehmungstraining, der Beseitigung motorischer Störungen, Übungen zu innerer Entspannung usw. lernt kein Mensch Rechnen. Wer eine Dyskalkulietherapie in Anspruch nehmen will, sollte sich die qualifizierenden Zertifikate des Therapeuten zeigen lassen. Diese müssen ganz klar nachweisen, dass er über umfangreiche Kompetenzen in der Methodik der Rechentherapie verfügt. Die Mitarbeiter einer Praxis zur Dyskalkulietherapie sollten eine Ausbildung mit Schwerpunkten in der Methodik der Mathematik haben. Man kann keine Dyskalkulietherapie durchführen, wenn man nicht über umfangreiches und fundiertes mathematikmethodisches Wissen verfügt. Einer auf solchem fachlichen Fundament durchgeführten Dyskalkulietherapie können Sie sich ruhig anvertrauen. Dyskalkulietherapie ohne entsprechende fachliche mathematische Kompetenz des Therapeuten ist zu hinterfragen. Dyskalkulietherapeuten nach iför® haben eine umfangreiche, fundierte methodische Qualifikation in der mathematischen Therapiekompetenz. Betrachten Sie ruhig mit kritischem Auge deren Zertifikate. Und Sie werden feststellen: Hier bin ich zur Dyskalkulietherapie richtig.



integrativ

Was meint der Begriff integrativ im Zusammenhang mit einer Dyskalkulietherapie? Ist das Wort integrativ ein Modewort geworden? Man begegnet der Aussage, dass Dyskalkulietherapeuten integrativ wirken sollen. Hier kann mit integrativ gemeint sein, dass sie die Betrachtungsweisen aus verschiedenen Fachdisziplinen integrativ zusammenführen. Oder sie vertreten eine integrativ aufgebaute Behandlungsmethode. In diesem Fall werden Betrachtungsweisen oder auch Behandlungswege verschiedener Fachrichtungen zusammengefügt. In der Mathematikdidaktik bedeutet der integrativ -strukturelle Ansatz einen wichtigen methodischen Vermittlungsweg, um dem Kind das Rechen sicher zu vermitteln. Das Wort integrativ im integrativ -strukturellen Ansatz betrifft einen an der kindlichen Entwicklung orientierten Lernaufbau: Zuerst wird der Zahlbegriff, der Zahlenaufbau über die Zahlenreihe (ordinal) erlernt und gesichert. Gleichzeitig erlernt das Kind die grundlegenden Strukturen unseres dezimalen Zahlensystems, welches ein Stellenwertsystem ist. Erst danach werden Zahlbegriff und Zahlenaufbau über Mengen (kardinal) vermittelt. Mengen gehören zu einem Zahlensystem, welches additiv aufgebaut ist. Additiv aufgebaute Zahlensysteme sind kein Stellenwertsystem. Integrativ bedeutet hier zweierlei. In beiden Fällen ist mit integrativ das verstehende Zusammenführen zweier unterschiedlicher Sichtweisen gemeint. Integrativ bedeutet zum einen das Verbinden der beiden Lernwege: Zahlenreihe und Menge. * Integrativ heißt jedoch ganz wichtig, dass in das sicher aufgebaute Verständnis der Strukturen des dezimalen Zahlensystems das Mengenverständnis so eingefügt wird, dass das Kind nicht verwirrt wird und das Risiko einer Dyskalkulie entsteht. Schulische Methoden zum Erlernen des Rechnens übersehen dies häufig, gehen vorwiegend vom Mengenverständnis aus und legen auf diesem Wege mehr oder weniger unbewusst den Grundstein zu einer Dyskalkulie. Der integrativ -strukturelle Ansatz, nach dem die Dyskalkulietherapeuten nach iför® arbeiten, ist der einzige therapeutische Ansatz der beide Lernwege so verbindet, dass das Kind sicher das Rechnen erlernt.



Rechenschwäche

Mit Rechenschwäche wird bezeichnet, wenn ein Kind mit den rechnerischen Anforderungen Schwierigkeiten hat. Rechenschwäche ist eine umfassende Bezeichnung. Somit wird unter Rechenschwäche alles verstanden, was irgendwie im Rechnerischen Schwierigkeiten bereitet. Eine Rechenschwäche im engeren Sinne ist schon gegeben, wenn das Kind für einige Zeit im Rechnen Verstehensschwierigkeiten hat. Eine Rechenschwäche kann in diesem Fall zeitlich vorübergehend sein. Ebenso umfasst Rechenschwäche i.e.S. nur einen Teilaspekt einer Grundrechenart. Und die Auswirkungen einer Rechenschwäche i.S. sind nicht so gravierend. Kurzzeitige, gezielte, methodisch kompetente Therapie kann hier dem Kind mit Rechenschwäche helfen. Rechenschwäche erfordert dann keine Therapie, die sich über längeren Zeitraum hinzieht. Rechenschwäche ist so relativ leicht behebbar. Jedoch muss auch in dieser leichten Form Rechenschwäche ernst genommen werden. Eine nicht therapierte Rechenschwäche i.e.S. kann sich bis zu einer Dyskalkulie ausweiten. Deshalb auch bei Rechenschwäche i.e.S. den Weg zum mathematisch qualifizierten Dyskalkulietherapeuten nicht scheuen. Eine exakte Diagnostik ist bei Rechenschwäche i.e.S. ebenso wichtig. Problematisch wird es, wenn sich hinter der scheinbar verharmlosenden Bezeichnung Rechenschwäche eine Dyskalkulie verbirgt.



Rechenschwächetherapie

Eine Rechenschwächetherapie muss den gleichen Anforderungen genügen wie eine Dyskalkulietherapie. Entsprechend der Aussagen zur Rechenschwäche hat eine Rechenschwächetherapie ebenfalls allen rechentherapeutischen Anforderungen zu entsprechen. Somit sollte eine Ausbildung für eine Rechenschwächetherapie keine anderen Ausbildungsziele anstreben als für eine Dyskalkulietherapie. Man kann ruhig sagen, dass Rechenschwächetherapie und Dyskalkulietherapie sich entsprechen. Deshalb nennen einige Institute ihre Behandlung der Dyskalkulie eine Rechenschwächetherapie. Inwiefern hier Rechenschwächetherapie von anderer Therapiebezeichnung unterschieden wird, ist im Einzelfall zu untersuchen. Die Unterscheidung von Rechenschwächetherapie mit anderen Therapiebezeichnungen dürfte für Hilfe suchende Eltern nicht entscheidend sein. Von ihnen wird zumeist Rechenschwächetherapie synonym zu anderen Therapieformen gesehen.



Rechenstörung

In der Literatur kann man neben Dyskalkulie die Bezeichnung Rechenstörung finden. Zwischen Rechenstörung und Dyskalkulie wird dabei nicht streng unterschieden. Rechenstörung gehört zu den Teilleistungsstörungen. Medizinisch tätige Berufsgruppen, zu denen neben dem Arzt die Psychologen oder Ergotherapeuten gehören, reden weniger von Rechenstörung, mehr von Dyskalkulie. Das Wort Rechenstörung wirkt eher sozial und schulpädagogisch verträglich. Für manche hat die Bezeichnung Rechenstörung den Vorteil, dass sie im Alltagsgebrauch weniger schwerwiegend klingt. Deshalb sprechen sie lieber von Rechenstörung, meinen mit Rechenstörung jedoch dasselbe wie Dyskalkulie. Dies mag daran liegen, dass sie in der Akzeptanz den Übergang von der Rechenstörung zur Dyskalkulie scheuen. Überprüfen, ob in ICD 10 nicht von Rechenstörung die Rede.



Schülerhilfe

Schülerhilfe ist ein wesentlicher Bestandteil schulpädagogischen Wirkens. Schülerhilfe war seit Bestehen des Schulwesens ein Element von ihr. Neben und im regulären Unterricht tritt Schülerhilfe auf. Schülerhilfe meint zum einen die besondere Hinwendung der Lehrkraft, um unsichere Lernprozesse beim Schüler zu festigen. Andererseits kann zur Schülerhilfe auch ein kompetenter Mitschüler herangezogen werden. In beiden Fällen bedeutet Schülerhilfe ein Bemühen, den unterstützungsbedürftigen Schüler zu fördern. Schülerhilfe ist folglich von allen Beteiligten in der Schule akzeptiert. Ja, Schülerhilfe ist sogar gewünscht. Zur Schülerhilfe richten einige Schulen separaten Förderunterricht ein. Hier kann Schülerhilfe gezielt am Förderbedarf des einzelnen Schülers ansetzen. Unsicher ist, ob Schülerhilfe bei Dyskalkulie hundertprozentig hilft. Denn dazu ist eine fundierte qualifizierende Ausbildung der Lehrer nötig. Schülerhilfe und Therapie sind doch zu unterscheiden. Ein Dyskalkulietherapeut bewirkt sicherlich Schülerhilfe, doch umfasst seine therapeutische Kompetenz neben mathematikmethodischem Wissen ebenso pädagogisch/psychologischtherapeutisches Können, um Schulangst, Lernunlust, Lernhemmung und mögliche seelische Beeinträchtigungen anzugehen. Und dies ist mehr als ein Lehrer in einer Schülerhilfe zu leisten vermag.



Studienkreis

Ein Studienkreis ist wie das Wort schon sagt ein Kreis, eine Versammlung von Studierenden. Somit wendet sich ein Studienkreis Lernenden zu, die eine höhere Bildung anstreben. Inhalte im Studienkreis sind weniger Dyskalkulie, Rechenstörung oder Rechenschwäche. Hierbei müssten Grundlagen des Rechnens aufgebaut und gesichert werden. Vom Wortbegriff her ist ein Studienkreis keine Dyskalkulietherapie, da ein Studienkreis sich höherer Mathematik verschrieben hat. Das Wortverständnis von Studienkreis lässt keine Einzeltherapie zu. Im Studienkreis hat die Gruppe Vorrang. Und Dyskalkulietherapie in der Gruppe ist fraglich. Die Übereinstimmung von Bedürfnissen einer Dyskalkulietherapie und einem Studienkreis sind gering. Ob ein Studienkreis eine Dyskalkulietherapie durchführen kann, dies ist noch zu erweisen. Halten wir fest: Ein Studienkreis betrifft Studierende, ein Studienkreis meint wörtlich eine Großgruppe. Wer Lehrer in einem Studienkreis sein will benötigt höhere Bildung, Ausbildung zum Dyskalkulietherapeut ist für Lehrer in einem Studienkreis nicht zwingend erforderlich.



Therapeutenkurs Dyskalkulie

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Therapiestandort Dyskalkulie

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